Der Verein

Das Beratungszentrum bei Ess-Störungen Dick & Dünn e.V. ist die erste Anlaufstelle zu Fragen, Anliegen und Beratung rund um das Thema  Essstörungen.

Gegründet: 1986

Gesellschaftsform: freier gemeinnütziger Verein

Zweck des Vereins

Der Verein bezweckt, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die essgestört sind oder davon bedroht sind, essgestört zu werden, und deren Angehörige, Freunde und Interessierte durch gezielte Maßnahmen zu helfen.

Dies verwirklichen wir durch ein breitgefächerten  Beratungs-, Gruppen- und Fortbildungsangebot. Link auf Angebote

Unsere Angebote sind kein Ersatz für Psychologische Psychotherapie, jedoch eine gute Ergänzung dazu. Wir führen grundsätzlich keine Behandlung im Sinne des SGBV durch.

Finanzierung

  • Senatsverwaltung für Gesundheit, Gleichstellung und Pflege
  • AOK-Nordost
  • Mitgliedsbeiträge
  • Spenden

Mitgliedschaften

Kooperationspartner

  • NHW e.V. = ein langjähriger Träger der Jugendhilfe mit der WG für essgestörte Jugendliche „Bitter  &Süß

Qualitätssicherung

Qualitätskontrolle und Qualitätsentwicklung im Beratungszentrum bei Ess-Störungen Dick & Dünn e.V. erfolgt über die fachliche Qualifikation der Mitarbeiterinnen, regelmäßige Supervision und Intervision, Fort- und Weiterbildung, wissenschaftliche Begleitung und systematisierte regelmäßige Dokumentation und Nachweise der laufenden Arbeit.

Regelmäßige externe Begutachtung unserer Tätigkeit die vom DPW beauftragte SQ-Cert. Seit 2007 haben wir das Paritätische Qualitätssiegel.

Was qualifiziert uns

Wir bieten langjährige Erfahrung eines multiprofessionellen Teams, bestehend aus Psychologinnen, Sozialpädagoginnen, Sozialarbeiterinnen mit therapeutischen Zusatzausbildungen und einer Verwaltungsfachkraft, welches eine Kombination von frauenspezifischen, körperorientierten, systemisch-lösungsorientierten, klientenzentrierten, tiefenpsychologischen, gestaltungstherapeutischen, psycho-edukativen und suchttherapeutischen Arbeitsansätzen in die Arbeit einbezieht.

Die Professionalität der leitenden und beschäftigten Mitarbeiterinnen des Vereins wird durch Vorstandsarbeit, Teamarbeit, Fortbildung, Intervision und Supervision gewährleistet.

Durchschnittlich beraten wir ca. 1.000 Betroffene und Angehörige im Jahr.