Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen. Termine für Selbsthilfegruppen, Fortbildungen finden Sie auf den entsprechenden Unterseiten
1. Initiierung und Betreuung von Selbsthilfegruppen (für MitarbeiterInnen von SH-Kontaktstellen) 30.9.-1.10.2010
2. Primär-Prävention-Lehrerfortbildung zur Früherkennung und Vermeidung von psychogenen Essstörungen. 21.-22.10.210
3. Anleitung und Betreuung von Eltern-/Angehörigenselbsthilfegruppen (für MitarbeiterInnen von Beratungs-/Selbsthilfeeinrichtungen) 9.-12.12.2010
4. Moderation und Betreuung von Selbsthilfegruppen 11.-16.1.2011
5. Lehrerfortbildung-Basisinformationen über Psychogene Essstörungen 20.-21.1.2011
6. Arbeit mit Angehörigen und Eltern (für MitarbeiterInnen von Beratungs-/Selbsthilfeeinrichtungen) 27.-30.1.2011
Annmeldungen laufen, näheres bitte unter Punkt "Fortbildungen zum BMG Projekt - "Fortbildungstermine" schauen! (16.6.2010)
Die nächsten Termin für die Eltern-/Angehörigengruppe sind jeweils von 17-18 Uhr 30:
20.09.2010, 11.10.2010, 22.11.2010, 20.12.2010
Kosten pro Person €15,00.
hat zur Zeit einen WG-Platz frei, bei Interesse bitte unter www.bitter-und-suess.de oder Tel. 030-8324239 Kontakt aufnehmen. (16.6.2010)
Unsere Online-Gruppen sind gestartet. Wenn Sie sich dafür interessieren, schauen Sie hier.
Eine Broschüre „Selbsthilfeunterstützung bei psychogenen Essstörungen“ ist in Zusammenarbeit mit NAKOS entstanden. Bitte fragen Sie direkt bei NAKOS nach.
Wir haben eine Informationsbroschüre (12 Seiten) dazu erstellt. Gegen einen frankierten DIN-A5 Rückumschlag (0,55€) plus 2 Briefmarken für uns zu €0,55 erhalten Sie diese zugeschickt. Nähere Informationen erhalten Sie auf unseren Service-Seiten.
Von Erfahrungen lernen ...
Wir planen im RBB einen Film über Angehörige von essgestörten Kindern und jungen Erwachsenen.
Dieser Film soll betroffenen Familien helfen im Umgang mit Essstörungen, z.B. bei Fragen wie: Inwiefern sind Angehörige mitbetroffen, was ist eigentlich "Chronifizierung"? Wie verläuft für Angehörige der Krankheitsprozeß, wie viel Verantwortung tragen sie, werden sie mitbehandelt, was können sie tun, wie findet man den Weg raus ...
Deshalb suchen wir Menschen in Berlin und Brandenburg, die bereit sind, von ihren Erfahrungen zu erzählen.
Der Film wird rund 30 Minuten lang sein und nach den Sommerferien ausgestrahlt werden. Unkosten werden erstattet.
Ich freue mich, von Ihnen zu hören.
Telefonisch unter 611 34 11 oder per mail: kretschmer@berliner-journalistenbuero.de